Biografie

Der österreichische Dirigent Peter Sommerer, nach nur einer Spielzeit vom 1.Kapellmeister zum Generalmusikdirektor des Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchesters berufen, ist neben seiner Verpflichtung an diesem Haus auch international regelmäßig als Gastdirigent gefragt. So dirigierte er unter anderem die Königliche Kapelle Kopenhagen, am Opernhaus Zürich, die Hamburger Symphoniker, das Philharmonische Orchester Graz, das Austro-Iranian Symphony Orchestra Teheran, die Lübecker, Magdeburger und Jenaer Philharmonie, die Süddänische Philharmonie, sowie auch regelmäßig in den USA und in Kanada.

Zu Beginn der Spielzeit 2018/19 wird er mit dem Bucheon Philharmonic Orchestra sein Debüt in Südkorea geben.

Opernproduktionen, wie die jüngst von Publikum und Presse gleichermaßen umjubelte  Aufführung von Ligetis „Le Grand Macabre“, Donizettis „Lucia di Lammermoor“, Hindemiths „Cardillac“, Verdis „La Traviata“, Alban Bergs „Lulu“, Massenets „Don Quichotte“ oder Bizets „Carmen“, unterstreichen seine Vielseitigkeit.

Im symphonischen Bereich fanden besonders sein Zyklus der Symphonien von Anton Bruckner oder die „Alpensymphonie“ von Richard Strauss große überregionale Beachtung. Sein Anliegen, den musikalischen Nachwuchs zu fördern, findet Ausdruck in der Übernahme der künstlerischen Leitung der „Jungen Philharmonie Brandenburg“ zu Beginn der kommenden Saison.

 

Für das Plattenlabel „haenssler“ dirigiert Peter Sommerer aktuell das Schleswig-Holsteinische Sinfonieorchester, eine CD Produktion mit skandinavischer Musik, die 2018 erscheinen wird. Deutschlandradiokultur zeichnet im November 2017 das zweite Sinfoniekonzert der Spielzeit des Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchesters unter seiner Leitung auf.

 

Prägend war die Zeit von 2002 bis 2005 als ständiger Assistent von Michael Boder, was ihn unter anderem an Häuser wie die Wiener Staatsoper, Sächsische Staatsoper Dresden, Deutsche Staatsoper Berlin und an das Nationaltheater München führte. Bei den Salzburger Festspielen 2004 war er ebenfalls als musikalischer Assistent tätig. Während dieser Zeit erwarb sich Peter Sommerer ein umfangreiches Repertoire an Opern von Richard Wagner und Richard Strauss. Sein Debüt als Operndirigent gab Peter Sommerer mit Tan Duns „Marco Polo“ noch während des Studiums (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) 1998 an der „Neuen Oper Wien“, deren Schwerpunkt auf Musiktheater-Produktionen des 20. und 21. Jahrhunderts liegt.

Nach mehreren Einstudierungen (u.a. Klangbogen Wien, Wien modern, Werke von Schnittke, Rihm, Schönberg) wurde er 2002 mit der musikalischen Leitung des „Internationalen Opernstudios Meran“ betraut. Zwischen 2005 und 2010 war Peter Sommerer im Festengagement am Theater Osnabrück, wo er ein breitgefächertes Repertoire (Oper, Operette, Musical, Konzert) dirigierte.

Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von sechs Jahren. Noch während seiner Gymnasialzeit studierte Peter Sommerer Konzertfach Violine und Musiktheorie am Bruckner-Konservatorium in Linz. Nach dem Abitur begann er seine Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Dirigieren bei Prof. Uros Lajovic) und an der Universität Wien (Geschichte), die er mit Auszeichnung abschloss.

Seine erste Konzert-Tournee als Dirigent führte ihn 1997 nach Japan mit dem „Jungen Orchester Wien“, dessen künstlerische Leitung er bis 2001 innehatte, weitere Konzerte fanden vor allem in Österreich und Süddeutschland statt.

Prägend war die Zeit von 2002 bis 2005 als ständiger Assistent von Michael Boder, was ihn unter anderem an Häuser wie die Wiener Staatsoper, Sächsische Staatsoper Dresden, Deutsche Staatsoper Berlin und an das Nationaltheater München führte. Bei den Salzburger Festspielen 2004 war er ebenfalls als musikalischer Assistent tätig. Während dieser Zeit erwarb sich Peter Sommerer ein umfangreiches Repertoire an Opern von Richard Wagner und Richard Strauss. Sein Debüt als Operndirigent gab Peter Sommerer mit Tan Duns „Marco Polo“ noch während des Studiums (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) 1998 an der „Neuen Oper Wien“, deren Schwerpunkt auf Musiktheater-Produktionen des 20. und 21. Jahrhunderts liegt.

Nach mehreren Einstudierungen (u.a. Klangbogen Wien, Wien modern, Werke von Schnittke, Rihm, Schönberg) wurde er 2002 mit der musikalischen Leitung des „Internationalen Opernstudios Meran“ betraut. Zwischen 2005 und 2010 war Peter Sommerer im Festengagement am Theater Osnabrück, wo er ein breitgefächertes Repertoire (Oper, Operette, Musical, Konzert) dirigierte.

Seit 2004 gastiert er auch regelmäßig in Kanada (Toronto, Montreal, Winnipeg, Calgary) und den USA (Boston, Detroit, Los Angeles, Providence, San Diego, Sarasota). Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von sechs Jahren. Noch während seiner Gymnasialzeit studierte Peter Sommerer Konzertfach Violine und Musiktheorie am Bruckner-Konservatorium in Linz. Nach dem Abitur begann er seine Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Dirigieren bei Prof. Uros Lajovic) und an der Universität Wien (Geschichte), die er mit Auszeichnung abschloss.

Seine erste Konzert-Tournee als Dirigent führte ihn 1997 nach Japan mit dem „Jungen Orchester Wien“, dessen künstlerische Leitung er bis 2001 innehatte, weitere Konzerte fanden vor allem in Österreich und Süddeutschland statt.

Presse

Presse Spielzeit 2014/15

5. Sinfoniekonzert

2014/15: Benjamin Britten „War Requiem“

“Peter Sommerer lotste sein Riesenensemble mit präziser, aber ruhiger Zeichengebung durch alle rhythmischen Untiefen der komplexen Partitur. Dabei geriet das fast geschriene Libera me zu einem der vielen Höhepunkte des denkwürdigen Konzertabends, als er unerbittlich den nicht mehr vom Orchester gestützten, in eigener Taktart agierenden Chor über eine todesmarschähnliche Stretta bis zur markerschütternden Verzweiflungsklimax führte, die sich dann in das Versöhnungselysium eines Pianissimo-Schlusses auflöste. Großartig gelungen!“ Kieler Nachrichten, 03/2015

4. Sinfoniekonzert

Maurice Ravel „Ma mère l´oye“

„Zum ausdifferenzierten klanglichen Höhepunkt des Abends geriet die stille Märchensuite Ma mère l´oye (Mutter Gans) des neben Debussy bedeutendsten Impressionisten Maurice Ravel. In der Werksicht Peter Sommerers und seiner sensibel agierenden Musiker kamen diese wunderbar instrumentierten Miniaturen wie charmante Soufflés daher, ihre Klangsprache war durchwegs kapriziös und irisierend, ihr filigraner Duktus ausgesprochen delikat. Ein ungewöhnlich gelungener und damit vielversprechender Einstieg in das neue Konzertjahr 2015.“ Kieler Nachrichten, 01/2015

Lucia di Lammermoor

“Und das Orchester setzt unter Leitung von Peter Sommerer musikdramatische Glanzpunkte mit rasanten Tempi, romantischen Melodien und wahrhaft versponnenen Linien. Stets präzise, aufmerksam und bestens mit dem Bühnengeschehen abgestimmt.“ Flensburger Tageblatt, 11/2014
Presse Spielzeit 2013/14

7. Sinfoniekonzert

Richard Strauss „Alpensinfonie“

„(…) Großartige Klanregie! (…) Standing ovations!“ Flensburger Tageblatt 05/2014

„(…) der souverän Klangregie führende Dirigent erntet dafür reichen Beifall – auch aus dem Orchesterverbud heraus.“ Kieler Nachrichten, 05/2014

6. Sinfoniekonzert

Johannes Brahms „1. Sinfonie“

“…mit gewisser ironischer Distanz beinahe tänzelnd dirigierten 3. Satz bis hin zum triumphalen Finale erlebt der Zuhörer eine meisterhafte Interpretation dieses oft gespielten Werkes.“ Flensborg Avis, 04/2014

5. Sinfoniekonzert

Mussorgsky/Ravel „Bilder einer Ausstellung“

„(…) Als wollten GMD Peter Sommerer und seine Musikerdem kulturpolitischne Gezerre im Lande ihre unbedingte Musizierlust entgegenschleudern, legte man sich mit Verve ins Zeug, reizte Mussorgskys Sarkasmus mit dämonischer Wideborstigkeit ebenso aus, wie man die impressionistische Raffinessen der genialen Ravel-Fassung genüßlich auszukosten wußte. (…) Donnernde Ovatinen!“ Kieler Nachrichten, 03/2014

Eugen Onegin

(…) „Derweil realisiert das Orchester under dem Dirigat von Generalmusikdirektor Peter Sommerer die Partitur mit einem sehr erdig-dunklem Klang, bei dem gleichwohl die vielen Feinheiten und originellen Klangfarbenmischungen Tschaikowskis bestens zur Geltung kommen. Eine gelungene Premiere!“ Flensburger Tageblatt 06/2014

Repertoireliste Oper

Alban Berg

Lulu

Boris Blacher

Preußisches Märchen

Georges Bizet

Les pecheurs de perles

Benjamin Britten

Albert Herring

Sommernachtstraum

Friedrich Cerha

Der Riese vom Steinfeld

Gaetano Donizetti

Don Pasquale

Gaetano Donizetti: Lucia di Lammermoor

Tan Dun

Marco Polo

Antonin Dvorak

Rusalka

Peter Eötvös

Drei Schwestern

Charles Gounod

La Nonne Sanglante

Paul Hindemith

Cardillac

Leos Janácek

Jenufa

Emmerich Kálmán

Gräfin Mariza

John Kander

Cabaret

Eduard Künneke

Der Vetter aus Dingsda

Frederick Loewe

My Fair Lady

Albert Lortzing

Zar und Zimmermann

Franz Lehàr

Die Lustige Witwe

Nader Mashayekhi

Neda – Der Ruf

Jules Massenet

Werther

Don Quichotte

Wolfgang A. Mozart

Così fan tutte

Die Entführung aus dem Serail

Die Zauberflöte

Le Nozze di Figaro

La Clemenza di Tito

Alex Nowitz

Die Bestmann-Oper

Jacques Offenbach

Orpheus in der Unterwelt

Cole Porter

Kiss me Kate

Francis Poulenc

Dialogues des Carmélites

Giacomo Puccini

Gianni Schicci

La Bohème

Madama Butterfly

Turandot

Wolfgang Rihm

Jakob Lenz

Nikolai Rimski-Korsakov

Die Zarenbraut

Gioachino Rossini

Il Barbiere di Siviglia

Otello

Alfred Schnittke

Die Historia von D. Johann Fausten

Arnold Schönberg

Die Jakobsleiter

Von heute auf morgen

Gerhard Schedl

Glaube, Liebe, Hoffnung

Louis Spohr

Faust

Richard Strauss

Die Frau ohne Schatten

Der Rosenkavalier

Elektra

Johann Strauß

Die Fledermaus

Wiener Blut

Der Zigeunerbaron

Eine Nacht in Venedig

Igor Strawinsky

The Rake´s Progress

Peter Tschaikowsky

Eugen Onegin

Giuseppe Verdi

Don Carlo

La Traviata

Nabucco

Otello

Richard Wagner

Die Meistersinger von Nürnberg

Der fliegende Holländer

Das Rheingold

Walküre

Siegfried

Carl M. von Weber

Der Freischütz

André Werner

Lavinia A.

Robert Wright

Grand Hotel

Repertoirliste Konzert

Johann Sebastian Bach

Magnificat
Messe in h-moll
Johannes-Passion
Matthäus-Passion
Weihnachtsoratorium
Div. Kantaten
Brandenburgische Konzerte
Ouverture No. 3

Bela Bartók

Konzert für Orchester

Ludwig van Beethoven

Symphonie No. 1, 2, 3, 5, 7
Klavierkonzert No. 2, 4

Violinkonzert
Missa in C-Dur
Missa Solemnis
Chorfantasie

Alban Berg

Lulu-Variationen
Violinkonzert
Wozzeck-Bruchstücke

Hector Berlioz

Symphonie fantastique

Johannes Brahms

Symphonie No. 1, 2, 3, 4
Haydn-Variationen
Violinkonzert

Anton Bruckner

Symphonie No. 3, 4, 5, 7, 9

Antonin Dvorak

Symphonie No. 8

Georg Friedrich Händel

Der Messias
Div. Concerti grossi
Wassermusik
Feuerwerksmusik

Joseph Haydn

Symphonie No. 22, 44, 60, 82, 83, 84, 88, 92, 96, 100, 101,102
Die Schöpfung
Sämtliche Messen

Paul Hindemith

Sinfonie „Mathis der Maler“

Anatoly Liadow

Kikimora
Baba Yaga
Der verzauberte See

Gustav Mahler

Symphonie No. 1, 6
Lieder eines fahrenden Gesellen

Olivier Messiaen

Un Sourire

Felix Mendelssohn-B.

Symphonie No. 4
Musik zu „Ein Sommernachtstraum“
Violinkonzert

Wolfgang A. Mozart

Symphonien
KV 200, 201, 297, 318, 385, 504, 550, 551
Flötenkonzert KV 315
Hornkonzert KV 417
Klavierkonzert KV 467
Violinkonzert KV 219, 211
Serenade KV 350
Requiem
Sämtliche Messen

Arvo Pärt

Te Deum

Jean Sibelius

Symphonie No. 2

Franz Schubert

Symphonie No. 2, 3, 5, 7, 9
Sämtliche Messen

Robert Schumann

Symphonie No. 1, 3

Johann Strauß

Div. Walzer, Polkas etc.

Richard Strauss

Don Juan
Tod und Verklärung

Karol Szymanowski

Violinkonzert Nr. 1

Peter Tschaikowsky

Sinfonie Nr. 2

Hugo Wolf

Italienische Serenade

Termine

Spielzeit 18/19

  • 26.08.2018, 19.30h – „Auftakt“ – Stadttheater Flensburg
  • 02.09.2018, 19.00h – „Auftakt“ – Stadttheater Rendsburg
  • 07.09.2018, 19.30h – „Auftakt“ – Theater Itzehoe
  • www.sh-landestheater.de

 

 

 

  • 30.10.2018, 19.30h – Der fliegende Holländer – Stadttheater Flensburg
  • 31.10.2018, 19.00h – Der fliegende Holländer – Stadttheater Rendsburg
  • 03.11.2018, 19.00h – Der fliegende Holländer – Stadttheater Rendsburg

 

  • 06.11.2018, 19.30h – Sinfoniekonzert – A.P. Møller-Skolen Schleswig
  • 07.11.2018, 19.30h – Sinfoniekonzert – Deutsches Haus, Flensburg
  • 08.11.2018, 20.00h – Sinfoniekonzert –  NCC Husum
  • 09.11.2018, 19.30h – Sinfoniekonzert – Stadttheater Rendsburg
  • www.sh-landestheater.de

 

  • 11.11.2018, 19.30h – Der fliegende Holländer – Theater Itzehoe
  • 13.11.2018, 19.30h – Der fliegende Holländer – Stadttheater Flensburg
  • 23.11.2018, 19.30h – Der fliegende Holländer – Stadttheater Flensburg
  • 25.11.2018, 19.00h – Der fliegende Holländer – Stadttheater Rendsburg

 

  • 11.12.2018, 19.30h – Sinfoniekonzert – A.P. Møller-Skolen Schleswig
  • 12.12.2018, 19.30h – Sinfoniekonzert – Deutsches Haus, Flensburg
  • 13.12.2018, 19.30h – Sinfoniekonzert – NCC Husum
  • 14.12.2018, 19.30h – Sinfoniekonzert – Stadttheater Rendsburg
  • www.sh-landestheater.de

 

  • 19.12.2018, 19.30h – Der fliegende Holländer – Stadttheater Flensburg
  • 25.12.2018, 19.00h – Der fliegende Holländer – Stadttheater Flensburg
  • 05.01.2019, 19.30h – Neujahrskonzert – Theater Brandenburg
  • 06.01.2019, 18.30h – Neujahrskonzert – Theater Brandenburg
  • www.brandenburgertheater.de

 

  • 26.02.2019, 19.30h – Sinfoniekonzert – A.P. Møller-Skolen Schleswig
  • 27.02.2019, 19.30h – Sinfoniekonzert – Deutsches Haus Flensburg
  • 28.02.2019, 20.00h – Sinfoniekonzert – NCC Husum
  • 01.03.2019, 19.30h – Sinfoniekonzert – Stadttheater Rendsburg
  • www.sh-landestheater.de

 

 

  • 19.03.2019, 19.30h – Manon Lescaut – Stadttheater Flensburg
  • 03.04.2019, 19.30h – Manon Lescaut – Theater Itzehoe
  • 05.04.2019, 20.00h – Manon Lescaut – Stadthalle Neumünster
  • 07.04.2019, 11.15h – Klassik im Frühling – Stadttheater Flensburg
  • www.sh-landestheater.de

 

  • 10.04.2019, 19.30h – Manon Lescaut – Stadttheater Flensburg
  • 11.04.2019, 19.30h – Klassik im Frühling – Stadttheater Heide

 

 

  • 04.06.2019, 19.30h – Manon Lescaut – Stadttheater Flensburg
  • 08.06.2019, 19.30h – Manon Lescaut – Stadttheater Flensburg

 

  • 12.06.2019, 19.30h – Sinfoniekonzert – Deutsches Haus Flensburg
  • 13.06.2019, 20.00h – Sinfoniekonzert – Meldorfer Dom
  • 14.06.2019, 19.30h – Sinfoniekonzert – Theater Rendsburg
  • 18.06.2019, 19.30h – Sinfoniekonzert – A.P. Møller-Skolen Schleswig
  • www.sh-landestheater.de

Kontakt

Mobil.: +49 (0) 170 / 316 4320

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